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<meta name="description" Content="Die solide Heimbilanz der Heidenheimer und die schwachen Auswärtsstatistiken der Bochumer geben für das direkte Duell die Richtung vor. , ">
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<pre>Da beide Teams in den vergangenen Wochen nicht überzeugen konnten, erwarten wir eine zerfahrene Partie, in der herausgespielte Tormöglichkeiten Mangelware bleiben.  <p> Dass die Bielefelder Offensive leichtes Spiel mit den Berlinern haben wird, ist demnach eher unwahrscheinlich.  <p>  Die solide Heimbilanz der Heidenheimer und die schwachen Auswärtsstatistiken der Bochumer geben für das direkte Duell die Richtung vor. <p> Mit dem schwungvollen Auftreten spielte fürth den Hausherren jedoch dummerweise direkt in die Karten; bekanntlich gehört es zu den bevorzugten Übungen der Lilien, einen um Spielkontrolle ringenden Gegner alt aussehen zu lassen. <p>  Insgesamt haben sie in den ersten sechs Saisonspielen bereits zehn Gegentreffer kassiert. Auf die starke Offensive war dagegen bislang immer Verlass. Schließlich erzielte das Team aus der Hauptstadt in jedem Saisonspiel mindestens einen Treffer.  </pre>


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<pre>Mit einem Unentschieden und einer Niederlage finden sich die Berliner im unteren Tabellendrittel wieder und gehören in der derzeitigen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p> In den ersten zehn Spielen vor heimischer Kulisse konnten die Fortunen sechs Siege einfahren und liegen vor dem Duell am Freitag mit insgesamt 20 erzielten Zählern auf dem zweiten Platz der Heimtabelle.  <p>  Die Schanzer mussten sich ihrerseits mit einem 0:0 gegen Erzgebirge Aue begnügen und treten damit aktuell auf dem fünften Tabellenplatz auf der Stelle. <p> Die Rückrundentabelle wies Heidenheim auf Position 15 mit nur 17 Punkten und 18:25 Treffern aus. Zum Vergleich: Nach der Hinrunde lag der FCH noch auf Platz vier (29 Punkte und 25:14 Tore). <p>  Doch nach der Niederlage gegen den FCK stehen die Hauptstädter aktuell vor den Trümmern der eigenen Aufstiegshoffnungen.  </pre> 


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<pre> Besonders hervorzuheben sind dabei die Nullnummer gegen den ukrainischen Top-Klub Schachtar Donezk sowie der eindrucksvolle 5:3-Kantersieg gegen den Bundesliga-Dino HSV.  <p> Kurios: Obwohl die Lauterer über 80% ihrer bisherigen Zähler vor heimischer Kulisse einfahren konnten, ist die Heimbilanz im Liga-Vergleich dennoch katastrophal schlecht.  <p>  Offensiv bleiben die Kieler schließlich das Maß aller Dinge in der laufenden Saison. Mit 18 erzielten Treffern stellt das Team von Markus Anfang weiterhin den zweitgefährlichsten Angriff der Liga. Abgesehen von der 0:1-Niederlage gegen St. Pauli konnte der Aufsteiger bisher in jedem Pflichtspiel mindestens zwei Treffer erzielen. <p>  Aktuell hält Terodde in seiner Karriere bei 99 Zweitliga-Toren. „Natürlich habe ich die 100-Tore-Marke im Kopf“, sagt er. Möglicherweise könnte er diese am Freitag in Bielefeld schon knacken. <p>  Unser #BilddesTages zeigt die jubelnden Spieler des @SSVJAHN . Sie haben die #Relegation erreicht. (Foto: Gatzka)https://t.co/0xU2uUhKZB pic.twitter.com/ca8EWsIY6L  </pre>


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<pre> Mit drei Siegen, drei Unentschieden und fünf Niederlagen rangiert das Team nur auf dem elften Platz der Auswärtstabelle und geht daher keinesfalls als ausgemachter Favorit in den Vergleich am Samstag, auch wenn die Berliner Formschwäche der Kocak-Truppe am Ende in die Karten spielen dürfte.  <p> Gänzlich anders sieht es hingegen bei den Kiez-Kickern aus, die eine ausgewachsene Verletztenmisere zu beklagen haben. So stehen Mats Möller Daehli, Marc Hornschuh, Ryo Miyaichi, Christopher Buchtmann, Philipp Ziereis, Clemens Schoppenhauer und Richard Neudecker verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.   <p> Haben die Online-Buchmacher Recht, geht die Heidenheimer Serie gegen Aue weiter — noch nie hat der FCH gegen die Violetten aus dem Erzgebirge zu Hause verloren. <p>  Die Heimschwäche und die Personalprobleme des FC St. Pauli geben für die Partie am Montagabend die Richtung vor. Wir gehen zudem davon aus, dass die Bochumer den Schwung der letzten Partien mitnehmen können und tippen auf einen Auswärtssieg des VfL.  <p> In fünf Partien vor heimischer Kulisse stehen gerade einmal vier Zähler zu Buche.  </pre>


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<pre> Abgesehen vom langzeitverletzten Mensur Mujdza musste Lautern-Coach Norbert Meier zuletzt einzig auf den angeschlagenen Christoph Moritz verzichten.  <p> Nach sieben sieglosen Zweitliga-Partien in Serie, von denen sechs verloren gingen (1U), konnten die Berliner ihre letzten beiden Begegnungen deutlich gewinnen. Dem 5:1-Erfolg in Braunschweig ließ die Hertha am vergangenen Wochenende einen 3:1-Heimsieg gegen Karlsruhe folgen. Allein in diesen letzten beiden Spielen schoss die Alte Dame so viele Tore wie in den vorherigen elf Matches zusammen.  <p>  Dementsprechend sind die Darmstädter auf der Zielgeraden der Saison unbedingt auf Siege angewiesen und können sich Ausrutscher nicht mehr erlauben. <p>  Mit bereits 20 Gegentreffern verfügen die Bielefelder dabei zudem über die zweitschlechteste Defensive.  <p> Hätte sich der FC St. Pauli mit einem Erfolg am letzten Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf noch einmal in den Aufstiegskampf einmischen können, verbleibt das Team von Markus Kauczinski nach der knappen 1:2-Niederlage im Tabellenmittelfeld.  </pre>


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